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NEXPAPER

Funktionen

Der Weg eines Briefs, und was nexpaper unterwegs für dich tut.

Hier steht, was nexpaper kann, in der Reihenfolge, in der ein Stück Papier durch die App geht: Es kommt herein, wartet im Eingang, wird abgelegt und Jahre später wiedergefunden. Die Bilder stammen aus der App, gefüllt mit einem erfundenen Haushalt. Lena richtet alles ein, Tom ist ihr Partner, Greta ihre Mutter.

Papier kommt auf mehreren Wegen herein

Nicht jeder Brief liegt gerade neben dem Scanner. Darum nimmt nexpaper Dateien aus dem Browser, vom Handy, aus einem Postfach und aus einem Ordner im Netz. Alles landet zuerst im Eingang, nichts ist sofort im Archiv.

Im Browser

Der Knopf „Hochladen“ in der Seitenleiste, oder du ziehst Dateien einfach irgendwo auf die Seite. Große Dateien gehen in Stücken hoch und lassen sich nach einem Abbruch fortsetzen. Hast du genau diese Datei schon, überträgt nexpaper nichts.

Mit dem Handy

Der Schnell-Upload hat große Knöpfe für „Fotografieren“, „Datei wählen“ und „Aus Fotos“. Die Kamera findet das Blatt selbst, richtet es gerade und macht aus mehreren Seiten ein Dokument.

Aus einer anderen App

Unter Android steht nexpaper im Teilen-Menü, sobald es auf dem Startbildschirm liegt. Auf dem iPhone springt ein Kurzbefehl ein, den du dir einmal baust.

Per Mail

Rechnungen, die als Anhang kommen, leitest du an das Postfach von nexpaper weiter. Es wird alle fünf Minuten abgeholt. Ab Werk ist das aus, der Betreiber schaltet es ein.

Vom Scanner

Ein Ordner im Netz, den nexpaper beobachtet. Jede Person hat darin einen Unterordner, und was dort landet, kommt in ihren Eingang. Auch das ist ab Werk aus.

Per Schnittstelle

Eigene Skripte oder ein Scanner, der direkt hochlädt, nutzen einen Schlüssel, der nur hochladen darf, sobald der Betreiber Schlüssel freigibt. Ein Schlüssel zum Lesen füttert eine Dashboard-Karte, etwa in nexdeck: was im Eingang wartet, was abgelegt ist und was in den nächsten 14 Tagen fällig wird, nur als Zahlen, Titel und Daten. Die Schnittstelle liegt offen unter /api/v1.

Was nexpaper annimmt

PDF, JPEG, PNG, TIFF (auch mehrseitig), HEIC vom iPhone, WebP, AVIF und E-Rechnungen als XML. Was eine Datei ist, liest nexpaper aus ihrem Inhalt und nicht aus der Endung. Bilder werden zu einem PDF, das Foto bleibt als Original daneben.

Word, Excel und andere Office-Dateien nimmt nexpaper nicht an, und eine Mail wird nicht selbst zum Dokument, nur ihre Anhänge.

Texterkennung gleich mit

Fotos und Scans liest nexpaper mit Tesseract und legt eine unsichtbare Textschicht darunter. Seiten, die schon Text tragen, bleiben unverändert. Erkennen kann es sechs Sprachen, ab Werk Deutsch und Englisch; der Betreiber stellt ein, welche gebraucht werden. Das alles geschieht im selben Container, nichts geht dafür ins Netz.

Vom Brief ins Archiv, im Einzelnen

Erst prüfen, dann ablegen

Im Eingang wartet alles Neue. Die Felder sind schon ausgefüllt, und neben jedem steht, woher der Vorschlag kommt. So siehst du in einem Blick, was gesichert ist und was nur geraten wurde.

Vorschläge mit Herkunft

Absender, Art, Datum, Betrag und Titel schlägt nexpaper aus mehreren Quellen vor, immer in dieser Reihenfolge: aus den Daten einer E-Rechnung, aus deinen Regeln, nach „wie beim letzten Mal“, aus dem Text des Briefs und zuletzt, wenn du eine eingerichtet hast, von einer KI. Das Feld sagt es dazu, etwa „Regel“ oder „aus dem Text“. Was du einmal von Hand geändert hast, überschreibt kein späterer Vorschlag.

  • Wie beim letzten Mal: Trägt ein Brief dieselbe IBAN, Kundennummer oder denselben Briefkopf wie ein abgelegter, übernimmt nexpaper dessen Absender, Art und Tags. Das ist ein Vergleich, kein Lernverfahren.
  • Als Regel merken: Nach einer Änderung fragt der Eingang „Immer so?“. Mit „Als Regel merken“ gilt es ab dem nächsten Dokument.
  • Doppelte erkennt es: Dieselbe Datei, aber auch ein Brief, der noch einmal gescannt oder fotografiert wurde, trägt den Hinweis „Sieht aus wie ein vorhandenes Dokument“. Du kannst ihn verwerfen.
  • Mit der Tastatur: j geht weiter, k zurück, x wählt aus, Strg Enter legt ab.
Eingang
Der Eingang mit sechs wartenden Briefen: links die Liste, ganz oben der „Abschlag Strom Oktober 2026“ von den Stadtwerken Wiesental, in der Mitte die Seite, rechts die vorausgefüllten Felder Titel, Absender, Art, Datum, Betrag, Tresor, Tags und Termine, an denen steht, woher der Vorschlag kommt, etwa „wie beim letzten Mal“, „Regel“ oder „aus dem Text“.
Ein Brief wartet. Jedes Feld sagt, woher es kommt.

Gut zu wissenEine KI ist ab Werk nicht dabei. Wer sie einrichtet, kann sie je Person abschalten, und Dokumente in persönlichen Tresoren gehen ab Werk nie an ein Modell. Was hinausgeht, steht auf der Seite zum Eingang.

Eingang, Regeln und Vorschläge

Der Brief, den du in drei Jahren suchst

Das Archiv zeigt alles, was du sehen darfst, nach Monaten geordnet, als Liste oder als Kacheln. Ältere Monate laden beim Scrollen nach. Mit „Filter“ grenzt du auf Tresor, Art, Absender, Tag, Besitzer oder Zeitraum ein.

Eine Suche, die auch Wortteile findet

Das Suchfeld schaut in Titel, Absender, Notizen, Tags und in den ganzen erkannten Text. Alle Wörter müssen vorkommen, Groß und klein ist egal, und Teile von Wörtern gehen auch: „werke“ findet „Stadtwerke“. Der Treffer zeigt einen Ausschnitt mit dem markierten Wort.

Wer es genauer will, schreibt Filter in die Suchzeile.

  • "bitte überweisen" sucht genau diese Wörter in dieser Reihenfolge.
  • art:rechnung und absender:brandt schränken auf eine Art oder einen Absender ein.
  • tag:auto sucht nach einem Tag, betrag:>100 nach Beträgen über 100 €.
Suche
Das Archiv mit dem Suchwort „waschmaschine“ im Suchfeld. Über der Liste steht die Zahl der Treffer, darunter der Kaufbeleg, die Rechnung von Elektro Brandt und die Hausratpolice, jeder Treffer mit einem Ausschnitt aus dem Text und dem markierten Wort.
„waschmaschine“ findet die Belege zur Waschmaschine.

Archiv nach Monaten

Unter dem Suchfeld stehen die Dokumente, Monat für Monat. Ein kleines Zeichen sagt, ob ein Dokument eine Notiz trägt, mit Personen geteilt ist oder einen Link nach außen hat. Der Knopf „Exportieren“ sitzt gleich daneben.

Eine unscharfe Suche, die Tippfehler verzeiht, gibt es nicht. Wortteile, Akzente und Groß- und Kleinschreibung dagegen sind egal.

Archiv
Das Archiv mit „31 Dokumente in 4 Tresoren, die du sehen kannst“, dem Suchfeld, den Tresoren als Schaltflächen und dem Knopf „Filter“, darunter die Dokumente nach Monaten geordnet, mit Absender, Art, Tresor und Betrag.
Das Archiv, nach Monaten geordnet.

Suchen in der Anleitung

Ein Dokument, mit allem, was dazugehört

Ein Klick im Archiv öffnet das Dokument. Die Seiten zeigt nexpaper direkt im Browser, mit Suche im Dokument, Inhaltsverzeichnis und Zoom. Dazu gibt es die Reiter „Details“, „Text“, „Notizen“, „Fassungen“ und „Verlauf“.

Felder und Termine

Titel, Absender, Art, Datum, Betrag mit Währung, Tags und Tresor lassen sich ändern, wenn du bearbeiten darfst. Dazu kommen vier Termine: „Fällig am“, „Vertrag bis“, „Garantie bis“ und „Aufbewahren bis“. Tippst du ein Jahr verkürzt ein, fragt nexpaper nach, zum Beispiel „Gemeint ist 2027?“.

Die Termine stehen am Dokument. Erinnerungen daran schickt nexpaper nicht.

Jede Person, die das Dokument sieht, darf eine Notiz schreiben, zum Beispiel „am 3.4. überwiesen“. Alle sehen sie, und die Suche findet sie mit.

Dokument
Ein Dokument, der Kaufbeleg für die Waschmaschine von Reuter Haushaltsgeräte: links die Seite, rechts der Reiter „Details“ mit Absender, Art, Datum, Betrag, Tags und dem Termin „Garantie bis“ (21.10.2029).
Der Kaufbeleg mit dem Termin „Garantie bis“.

Nichts geht verloren, auch nicht beim Ändern

Der Reiter „Verlauf“ nennt, wer wann was getan hat: angelegt, geändert, verschoben, geteilt, als Link geöffnet, gelöscht. Inhalte stehen dort nicht.

Unter „Fassungen“ lädst du eine neue Fassung hoch, wenn zum Beispiel eine berichtigte Rechnung kommt. Eine neue Fassung ersetzt nichts, jede bleibt mit ihrem Original erhalten, und eine ältere holst du mit „Zurückholen“ wieder nach vorn.

„Herunterladen“ gibt dir das durchsuchbare PDF oder das Original, genau so, wie es hereinkam. Gelöschtes bleibt 30 Tage im Papierkorb und lässt sich zurückholen.

Verlauf
Ein Dokument mit dem Reiter „Verlauf“. Die Einträge nennen, wer wann was getan hat: angelegt, gelesen, vorgeschlagen, abgelegt und geändert, eine Notiz von Tom, eine zweite Fassung von Lena.
Der Verlauf eines Dokuments.

Das Dokument in der Anleitung

Seiten drehen, ordnen, zusammenfügen und trennen

Ein Scan kommt schief, eine Seite steht auf dem Kopf, zwei Briefe sind in einem Dokument gelandet. Das lässt sich direkt in nexpaper richten, im Eingang und im Dokument, über „Seiten bearbeiten“.

Das Original bleibt

Du tippst eine Seite an und drehst sie nach links oder rechts, schiebst sie nach vorn oder hinten oder löschst sie. Gespeichert wird als neue Fassung, das Original bleibt erhalten. „Ab hier eigenes Dokument“ schneidet an einer Seite durch, „Mit anderem zusammenfügen“ hängt die Seiten anderer Dokumente hinten an.

  • Stapelscan trennen: Legst du beim Scannen ein leeres Blatt zwischen die Briefe, findet nexpaper es und schlägt vor, den Stapel dort zu teilen. Ein Klick zwischen zwei Seiten schneidet oder fügt wieder zusammen. Die Trennblätter fallen weg.
  • Beidseitig gescannt: Leere Rückseiten erkennt nexpaper und lässt sie beim Teilen weg.
Seiten bearbeiten
„Seiten bearbeiten“ bei einem mehrseitigen Dokument: kleine Bilder der Seiten, die dritte ist gewählt, darunter „Links drehen“, „Rechts drehen“, „Nach vorn“, „Nach hinten“, „Seite löschen“ und „Ab hier eigenes Dokument“, dazu „Speichern“ und „Abbrechen“.
Seiten drehen, ordnen, löschen und teilen.

Aufräumen, damit die Suche übersichtlich bleibt

Nach einem Jahr stehen „Stadtwerke Wiesental“ und „Stadtwerke Wiesental GmbH“ nebeneinander. Die Seite „Ordnung“ räumt das auf.

Absender, Arten und Tags an einem Ort

Je Tresor siehst du alle Absender, Arten und Tags mit der Zahl ihrer Dokumente. Du kannst suchen, nach Namen oder nach den meisten Dokumenten sortieren, umbenennen, zusammenführen und löschen, jeweils mit Rückfrage. Das dürfen alle, die den Tresor verwalten.

Zusammengeführt wird nur innerhalb eines Tresors. Zehn Arten bringt nexpaper mit, von „Rechnung“ und „Vertrag“ bis „Schule“ und „Sonstiges“. Eigene Arten legst du direkt in der Auswahl an, mit „+ Neue Art“.

Ordnung
Die Ordnung mit den Reitern „Absender“, „Arten“ und „Tags“, darunter die Tresore und die Liste der Absender im Tresor „Zuhause“, jeder mit der Zahl seiner Dokumente und Symbolen zum Umbenennen, Zusammenführen und Löschen.
Absender mit der Zahl ihrer Dokumente.

Wer sieht was, und wer darf was

Jede Person hat einen eigenen Tresor, den erst einmal nur sie sieht. Für alles, was mehreren gehört, legt der Betreiber gemeinsame Tresore an, zum Beispiel „Zuhause“.

Drei Rechte, fertig

Ein Tresor kennt drei Rechte. „Lesen“ heißt ansehen, suchen und herunterladen. „Bearbeiten“ kommt mit Hochladen, Ablegen und Seiten bearbeiten dazu. „Verwalten“ heißt auch teilen, Rechte vergeben und löschen. Mehr gibt es nicht, und das ist Absicht.

Einzelne Dokumente lassen sich zusätzlich mit einer Person teilen, auch wenn sie den Tresor nicht sieht. Für jemanden ohne Konto, etwa den Steuerberater, gibt es einen Link, der nur dieses Dokument zeigt, von selbst abläuft und den du jederzeit zurückziehen kannst.

Tresore
Die Seite „Tresore“ mit den Karten „Mein Tresor“, „Tom“ (der persönliche Tresor von Tom, für Lena zum Lesen), „Zuhause“ und „Ferienwohnung“, jeweils mit den Mitgliedern und ihren Rechten Lesen, Bearbeiten oder Verwalten, darunter „Einzeln mit dir geteilt“ und „Offene Links nach außen“.
Lenas Tresor und der gemeinsame Tresor „Zuhause“.

Tresore, Teilen und Links im Einzelnen

E-Rechnungen und ein ZIP für den Steuerberater

E-Rechnungen werden gelesen

ZUGFeRD, Factur-X und XRechnung liest nexpaper aus den Daten der Rechnung selbst, nicht aus dem Foto. Rechnungsnummer, Datum, Fälligkeit, Verkäufer, IBAN, netto, Steuer und brutto übernimmt es genau so, wie sie in den Daten stehen. Kommt eine Rechnung als reine XML-Datei, setzt nexpaper eine lesbare Seite daraus, und das XML bleibt das Original.

Geprüft wird die Rechnung dabei nicht gegen die amtlichen Regeln. nexpaper liest sie, es prüft sie nicht.

Ein ZIP, wenn das Finanzamt fragt

„Exportieren“ im Archiv packt die Dokumente eines Zeitraums und der gewählten Tresore zu einem ZIP, auf Wunsch mit den Originalen, den E-Rechnungen als XML und einer Liste als CSV. Die Ordner heißen wie in nexpaper: Tresor, Jahr, Absender. Eine Vorschau nennt vorab Zahl, Größe und die Summe der Beträge.

Der Steuerberater kann das ZIP auch über einen Link holen, ohne Konto. Einen Export im DATEV-Format gibt es nicht.

Exportieren
Der Dialog „Exportieren“ mit Zeitraum von und bis, den Tresoren als Schaltflächen und den Kästchen für den Inhalt (durchsuchbare PDFs, Originale, Liste als CSV, E-Rechnungen als XML), rechts die Vorschau mit Zahl der Dokumente, Größe, Summe der Beträge und dem Aufbau des ZIP.
Der Export für den Steuerberater, mit Vorschau.

Export in der Anleitung

Am Handy: fotografieren und weg damit

nexpaper ist eine Web-App und lässt sich auf den Startbildschirm legen. Auf dem Handy öffnet sie einmal je Besuch den Schnell-Upload, am Rechner den Eingang.

Eine Kamera, die das Blatt findet

„Fotografieren“ öffnet die Kamera. Sie erkennt die Kanten des Blatts, löst selbst aus, sobald es etwa anderthalb Sekunden stillhält, und richtet die Seite gerade. Die Ecken ziehst du bei Bedarf von Hand nach. Du wählst zwischen „Farbe“, „Graustufen“ und „Schwarzweiß“, schaltest den Blitz zu und nimmst mehrere Seiten nacheinander auf. „Fertig“ macht ein Dokument daraus.

Der Schnell-Upload zeigt außerdem, in welchen Tresor das Foto geht, und deine letzten Uploads mit ihrem Stand.

Gut zu wissenIm Browser geht die Kamera nur, wenn nexpaper über https erreichbar ist. Ohne das bietet die Seite die Dateiauswahl an. Eine eigene App für iPhone oder Android gibt es nicht, und offline arbeitet nexpaper auch nicht.

Der Schnell-Upload auf dem Handy: oben der große Knopf „Fotografieren“, darunter „Datei wählen“ und „Aus Fotos“, „Landet in Zuhause“, die letzten Uploads unter „Zuletzt von dir“ und unten die Zahl der Briefe, die im Eingang warten.
Der Schnell-Upload, wie er auf dem Handy aufgeht.

Das Handy in der Anleitung

Deutsch oder Englisch, hell oder dunkel

Jede Person stellt es für sich ein

Die Oberfläche gibt es auf Deutsch und Englisch. Weitere Sprachen fügt der Betreiber als einfache JSON-Datei hinzu; fehlende Texte fallen dann auf Englisch zurück. Hell, dunkel oder „Wie das System“ wählt jede Person unter „Mein Konto“, und ebenso, ob das Archiv als Liste oder als Kacheln aufgeht. Was Tom wählt, ändert bei Lena nichts.

Eingang, dunkel
Derselbe Eingang im dunklen Aussehen: dunkler Hintergrund, links die Liste der wartenden Briefe, rechts die vorausgefüllten Felder mit ihrer Herkunft.
Der Eingang im dunklen Aussehen.

Was nexpaper nicht kann

nexpaper will klein bleiben. Damit später niemand enttäuscht ist, steht hier, was man erwarten könnte und nicht findet.

Der Zuschnitt ist der einer Ablage für Zuhause und kleine Betriebe. Wer Abläufe, eigene Felder oder frei einstellbare Speicherpfade braucht, ist bei Paperless-ngx besser aufgehoben.

Der Vergleich mit Paperless-ngx

  • Keine Office-Dateien: Word, Excel und E-Mails als Dokument nimmt nexpaper nicht an.
  • Keine Verschlüsselung der Dokumente: Sie liegen als lesbare Dateien auf deinem Server, damit sie dir auch ohne nexpaper gehören.
  • Keine Erinnerungen an Termine: Fälligkeiten werden gespeichert, aber nicht gemeldet.
  • Kein Export für die Buchhaltung: Es gibt ZIP und CSV, kein DATEV, und nexpaper erhebt keinen Anspruch auf eine revisionssichere Archivierung.
  • Ein Postfach: nexpaper holt Briefe aus einem IMAP-Postfach je Server, mehrere Postfächer oder POP3 gibt es nicht.
  • Am besten im eigenen Netz: nexpaper läuft am liebsten zu Hause, und von unterwegs kommst du per VPN heran.